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 Welchen Weg nimmt die Arbeitsförderung und welchen in Berlin. Eine Gesprächsrunde im Nachbarschaftszentrum RuDi mit Sabine Bangert vom Abgeordnetenhaus.

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( 3 min 25 sek )


Am 25.02.2013 fand in der Zeit von 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr im RuDi-Nachbarschaftszentrum eine Zusammenkunft mit der arbeitsmarktpolitischen Sprecherin der Fraktion Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Frau Sabine Bangert, statt.

An der Veranstaltung nahmen Mitglieder des Sozialen Forums Lichtenberg-Hohenschönhausen, der Interessenvertretung freier Träger Marzahn-Hellersdorf und einzelne Bezirksamtsmitarbeiter teil. Frau  Sabine Bangert legte zu Beginn der Tagung arbeitsmarktpolitische Grundsätze aus dem Papier „Berlin braucht eine aktive Arbeitsmarktpolitik" dar und schilderte aus ihrer Sicht die gegenwärtige Situation im Land Berlin. Kritisch setzte sie sich dabei auch mit der Haltung der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, auseinander. Sehr bedauerlich auch, dass die Bundesratsinitiative „Sozialer Arbeitsmarkt" im Dezember 2012 mit an Berlin scheiterte.

Politische Inaktivität schadet hier den arbeitsmarktpolitischen Trägern in ihrem engagierten Einsatz für Langzeitarbeitslose genauso, wie bürgerschaftlichen Stadtteileinrichtungen, die mit öffentlich geförderten Kräften rechnen und über ihrer weitere Zukunft im Ungewissen gelassen werden, so die Teilnehmer. Dazu gab es in den Reihen der Veranstaltungsteilnehmer eine Reihe von kritischen und zustimmenden Äußerungen. Durch den Projektleiter der Hartz IV-Beratungsstelle im RuDi-Nachbarschaftszentrum, Herrn Detlef Zöllner, wurde zur Fachtagung der Hans Böckler Stiftung „Ein menschenwürdiges Leben kommt nicht von allein!" am 18.02.2013 in der Diakonie Berlin berichtet.

Detlef Zöllner

 

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Die in der Veranstaltung erwähnten Papiere können hier herunter geladen. Im Einzelnen:



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